Blogologen erklären die Weblogologie...

Eine ganze Menge Lesefutter von Soziologen und Kommunikationsforschern über Weblogs, in Kommunikation@Gesellschaft. (...und das Weblog dazu).

Jan Schmidt (Bamberg); Klaus Schönberger (Hamburg & Wien), Christian Stegbauer (Frankfurt a.M.): Erkundungen von Weblog-Nutzungen. Anmerkungen zum Stand der Forschung.

Christopher Coenen (Berlin): Weblogs als Mittel der Kommunikation zwischen Politik und Bürgern – Neue Chancen für E-Demokratie?

3. Julia Franz(»Diskursive Formationen«): Praktiken des Bloggens im Spannungsfeld von Demokratie und Kontrolle.

4. Rasco Perschke und Maren Lübcke (Hamburg-Harburg): Zukunft Weblog?! – Lesen, Schreiben und die Materialität der Kommunikation. Anmerkungen zu einem neuen Typus der Online-Kommunikation aus kommunikationstheoretischer Sicht.

5. Ingrid Francisca Reichmayr (Wien): Weblogs von Jugendlichen als Bühnen des Identitätsmanagements. Eine explorative Untersuchung.

6. Forschungsnotiz Steffen Albrecht, Maren Lübcke, Rasco Perschke und Marco Schmitt (Hamburg): »Hier entsteht eine neue Internetpräsenz« – Weblogs im Bundestagswahlkampf 2005.

Kommunikationsforscher und Soziologen tönt ein bisschen verstaubt. Ich schlage vor von Blogologen und Weblogologie zu sprechen. Ein Soziologe der Blogologie betreibt, wäre demnach ein Sozi-Blogologe, ein Kommunikationsforscher entsprechend ein Kommunikations- oder kürzer ein Publi-Blogologe. Schreien SIE jetzt nicht gleich: "Polissilop muss zum Psycho-Blogologen!"

Microsoft's Blogger-Software ist doch...

....immer wieder ein Spass wert.

msn

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