Fussball ist eine ernste Sache. Spiegel-Online-Kolumnist "Achim Achilles" löste mit seiner Satire um die italienische Nationalmannschaft ("Eingeölt und angeschmiert") einen Sturm der Entrüstung in Italien aus. (Na ja, im Fernsehen zumindest).

Gerne hätte ich mir ein eigenes Urteil gebildet. Leider war, als ich davon erfuhr, auf Spiegel-Online nur noch dieser Entschuldigungstext in drei Landessprachen zu finden:
"Satire darf giftig sein, muss zuspitzen, übertreiben. Sie darf aber nicht so missverständlich sein, dass sie nur beleidigt. Die Kolumne "Eingeölt und angeschmiert", die SPIEGEL ONLINE am Dienstag veröffentlicht hat, ist solch ein Fall."

Planet Wälti hat in weiser Voraussicht einen Teil des Textes archiviert, das ganze Stück konnte ich leider nirgends finden.
Hat jemand zufällig den ganzen Text gespeichert?

UPDATE: Gefunden, siehe Kommentare...


Mehr zum Thema:

Corriere della Sera:
«Italiani mammoni e parassiti». Poi le scuse

La Repubblica:
"Italiani, i soliti parassiti" Spiegel prepara la semifinale

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